Entdecken Sie unsere Kategorien von Lösungen für Zweiräder

Mit PROCITY bietet der französische Stadtmöbel-Hersteller eine breite Palette an Stadtmöbeln, um Zweiräder unterzustellen oder sicher und platzsparend abzustellen und anzuschließen. Außerdem bieten wir Stadtmöbel, um Fahrradstellplätze in öffentlichen und privaten Bereichen einzurichten.
Wählen Sie aus unserem Angebot an Überdachungen für Fahrräder und Motorräder, Anlehnbügeln für Fahrräder und Roller, Fahrradständern und abschließbaren Überdachungen die Lösung, die Ihren Anforderungen am besten entspricht.
Jede unserer Produktreihen von Abstellanlagen, Abschließbügeln und Überdachungen zum Schutz von Fahrrädern und Motorrädern vor Witterungseinflüssen wird in einem unserer drei Werke in Frankreich entwickelt und hergestellt. Das Design einiger dieser Produkte, vor allem der Fahrradüberdachungen, findet sich in ganzen Produktlinien unserer Stadtmöbel wieder. Sie sind in verschiedenen Materialien, RAL-Farben und widerstandsfähigen Werkstoffen erhältlich: Stahl, Alu, Holz, Trapezpolykarbonat für die Dächer, Gewölbe oder Seitenverkleidungen der Unterstände und verzinkter Stahl bei den Fahrradständern. Mit den kompletten Linien für die Stadtmöblierung können städtische Außenbereiche ästhetisch anspruchsvoll und harmonisch gestaltet werden.

Darüber hinaus passen wir unsere Produktreihen von Überdachungen und Abstellanlagen für Zweiräder an die neuen Trends der urbanen Mobilität und an die neuen Bedürfnisse der Nutzer an. (Nachstehend erfahren Sie mehr über die Trends der Mobilitätsentwicklung insbesondere in der Stadt.) Wir haben nämlich eine Auswahl an multifunktionalen, modularen und erweiterbaren Anlagen entwickelt, um der stark zunehmenden Nutzung von Fahrrädern und E-Rollern (oder Scootern) gerecht zu werden. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf unseren Ständer speziell für E-Roller, der sehr funktional ist und sich dank seiner Befestigung auf Bodenplatten oder an der Wand leicht im öffentlichen Raum oder auf Privatparkplätzen von Unternehmen anbringen lässt.

Neue Mobilitätskonzepte in der Stadt: Platz für die „sanfte Mobilität“!

Die Mentalität der Stadtbewohner ändert sich angesichts der bisweilen überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel, der negativen Umweltauswirkungen von Benzin- und Dieselfahrzeugen und der Staus und der Probleme, einen Parkplatz oder eine Garage zu finden. Dementsprechend entwickelt sich ein neuer Trend der städtischen Mobilität, nämlich die sogenannte sanfte oder aktive Mobilität. Darunter versteht man eine Fortbewegungsart, bei der allein die Muskelkraft zur Fortbewegung eingesetzt wird, z. B. zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Inlineskates oder dem Tretroller. Auf diese Weise kann man sich in Ballungsräumen fortbewegen, ohne die Umwelt zu verschmutzen, also ohne CO2-Emissionen und natürlich mit einer geringeren Geschwindigkeit.

Abstellflächen und Abstellanlagen für Fahrräder werden weiter ausgebaut

Angesichts dieser Vorteile werden Parkmöglichkeiten wie Fahrradabstellanlagen und Radwege im Stadtbild stark an Bedeutung gewinnen. Dies betrifft Radwege, begrenzte Abstellplätze mit Fahrradständern auf Gehwegen sowie Schilder und Kennzeichnungen für die sichere gemeinsame Nutzung der Straßen durch Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Die Procity-Mitarbeiter und unsere Partner stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie vor dem Hintergrund dieser Entwicklung bei Ihrer städtebaulichen Gestaltungsplanung oder der Planung von Fahrradabstellplätzen und Fahrradüberdachungen für Unternehmen zu beraten.

Die Wahl des richtigen Fahrradparkers

  • Anlehnbügel: Der Standard für sicheres Parken. Der Radfahrer kann den Rahmen des Rades direkt am Bügel anschließen. Dies bietet den besten Diebstahlschutz und verhindert das Umfallen ("Domino-Effekt").


  • Reihenparker: Ideal bei begrenztem Platz. Unsere Modelle bieten abwechselnde Hoch-/Tiefstellung, um ein Verheddern der Lenker zu vermeiden.


  • Felgenschonung: Unsere Klemmen sind so geformt, dass sie die Felgen nicht verbiegen – auch bei modernen, breiteren Reifen.

Ortsfeste Montage und Oberflächen

Fahrräder sind teuer, daher müssen Ständer sicher verankert sein. Wir empfehlen die Montage durch Einbetonieren oder Aufdübeln auf ein Betonfundament. Alle Stahlteile sind feuerverzinkt, um auch bei ständigem Kontakt mit Nässe und Streusalz rostfrei zu bleiben.

FAQ

Sind Ihre Fahrradständer ADFC-konform?

Wir orientieren uns bei der Entwicklung unserer Anlehnbügel an den Empfehlungen des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club). Das bedeutet: Möglichkeit zum Anschließen des Rahmens und ausreichender Abstand zwischen den Rädern.

Welchen Abstand sollte ich zwischen zwei Anlehnbügeln lassen?

Wir empfehlen einen Abstand von 800 mm bis 1000 mm, wenn Fahrräder beidseitig parken sollen. Dies ermöglicht ein bequemes Ein- und Ausparken.

Sind die Ständer für E-Bikes geeignet?

Ja. E-Bikes sind schwerer und haben oft breitere Reifen. Unsere Anlehnbügel sind stabil genug, um das Gewicht zu halten, und bieten sichere Anschließpunkte für die wertvollen Räder.

Kann ich die Ständer auf Pflastersteinen montieren?

 Ein direktes Aufdübeln auf Pflastersteine ist nicht empfehlenswert, da diese locker werden können. Wir empfehlen, unter dem Pflaster ein Betonfundament zu gießen oder verlängerte Pfosten zum Einbetonieren zu wählen.

Was ist der Vorteil von Edelstahl gegenüber verzinktem Stahl?

Edelstahl (V2A/V4A) bietet eine besonders hochwertige Optik und ist sehr widerstandsfähig. Verzinkter Stahl ist die wirtschaftlichere Lösung, bietet aber durch die Feuerverzinkung ebenfalls einen hervorragenden Korrosionsschutz.

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